Zur Geschichte:
Schon im 9.Jahrhundert wird in Au am Rhein eine Siedlung urkundlich erwähnt.
Der erste schriftliche Beleg für eine Kirche stammt aus dem Jahr 1388.
Von 1838-1843 wurde das alte Kirchengebäude abgetragen und nach den Entwürfen von Johann Ludwig Weinbrenner ein neues Kirchengebäude errichtet. Diese Kirche wurde durch Artilleriebeschuss im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt.
Von 1959-1961 wurde die Kirche erweitert, in den Folgejahren immer wieder renoviert und durch die Glasfenster von Emil Wachter bereichert.
Von 1995-1996 wurde die Kirche erneut einer gründlichen Renovierung unterzogen, die Ausmalung durch Prof. Emil Wachter und in Abstimmung mit ihm die Gestaltung von Altar, Ambo, Tabernakel und Marienstele durch den Bildhauer Christoph Lehr setzten neue gestalterische und liturgische Akzente.
Der erste schriftliche Beleg für eine Kirche stammt aus dem Jahr 1388.
Von 1838-1843 wurde das alte Kirchengebäude abgetragen und nach den Entwürfen von Johann Ludwig Weinbrenner ein neues Kirchengebäude errichtet. Diese Kirche wurde durch Artilleriebeschuss im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt.
Von 1959-1961 wurde die Kirche erweitert, in den Folgejahren immer wieder renoviert und durch die Glasfenster von Emil Wachter bereichert.
Von 1995-1996 wurde die Kirche erneut einer gründlichen Renovierung unterzogen, die Ausmalung durch Prof. Emil Wachter und in Abstimmung mit ihm die Gestaltung von Altar, Ambo, Tabernakel und Marienstele durch den Bildhauer Christoph Lehr setzten neue gestalterische und liturgische Akzente.
Die heutige Gestalt:
Charakteristisch sind die Blautöne der Innenausmalung von Prof. Emil Wachter.
Die Deckenbilder im Kirchenschiff zeigen die Seligpreisungen, der Chorraum biblische Szenen aus dem Leben des hl. Andreas.
Im Altarraum hängt von der Decke herab ein mächtiges Kreuz, eine Arbeit von Egino Weinert.
Die Glasfenster von Emil Wachter stellen Gleichnisse aus dem Matthäus- und Lukasevangelium bzw. Jesusworte dar.
Zur Auslegung und zum Verständnis der künstlerischen Ausgestaltung ist ein Kirchenführer erhältlich.
Die Deckenbilder im Kirchenschiff zeigen die Seligpreisungen, der Chorraum biblische Szenen aus dem Leben des hl. Andreas.
Im Altarraum hängt von der Decke herab ein mächtiges Kreuz, eine Arbeit von Egino Weinert.
Die Glasfenster von Emil Wachter stellen Gleichnisse aus dem Matthäus- und Lukasevangelium bzw. Jesusworte dar.
Zur Auslegung und zum Verständnis der künstlerischen Ausgestaltung ist ein Kirchenführer erhältlich.





